Entwicklungszusammenarbeit
Entwicklungszusammenarbeit
Wir verstehen heute Entwicklungspolitik als Partnerschaft, als gegenseitige Verantwortlichkeit und Verantwortung. Partnerschaft, das ist Zusammenarbeit, das gilt sowohl für multilaterale Institutionen, für Geberländer untereinander und für die Beziehungen zu den Entwicklungsländern.
Entwicklungszusammenarbeit mit Nicaragua
Nicaragua ist eines von fünf Schwerpunktländern der deutschen Entwicklungszusammenarbeit mit Lateinamerika. Im Rahmen der bilateralen Finanziellen und Technischen Zusammenarbeit werden jährlich Mittel in Höhe von umgerechnet etwa 13 Mio. Euro bereit gestellt. Damit gehört die Bundesrepublik Deutschland zusammen mit Japan, den USA, Schweden, Dänemark und Spanien zu den größten bilateralen Gebern. Hinzu kommt noch insbesondere der deutsche Anteil an den Zuwendungen der Europäischen Union, aber auch an anderen multilateralen Organisationen, die in Nicaragua aktiv sind, wie z.B. die Weltbank, die Interamerikanische Entwicklungsbank, dem UN-System und dem Internationalen Währungsfonds.
Für die entwicklungspolitische Zusammenarbeit ist das Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) federführend.
Die deutsche EZ hat mit der nicaraguanischen Regierung folgende Schwerpunkte vereinbart:
- Trinkwasserver- Abwasserentsorgung
- Dezentralisierung und Stärkung des Rechtsstaates und der Demokratie
- Umweltpolitik, Schutz und nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen
Diese Schwerpunkte wurden bei den Ende November 2007 mit der aktuellen Regierung Nicaraguas durchgeführten Regierungsverhandlungen bestätigt. In den letzten beiden Schwerpunkten konzentriert sich die Entwicklungszusammenaarbeit in zwei geografische Regionen: den Südwesten (Departement Rivas-Carazo-Granada) und in die Autonome Nordatlantikregion (RAAN).
Organisationen und Instrumente der Entwicklungszusammenarbeit
Aktuelles aus der Entwicklungszusammenarbeit
Hier informieren wir Sie über wichtige Veranstaltungen der Entwicklungszusammenarbeit.
Weiterführende Informationen zur Entwicklungszusammenarbeit